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What is the JöH?

The Austrian Union of Jewish Students is the agency representing jewish students in Austria. We are the contact point for solving issues, are politically engaged and strive to create a variety of events together.

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The Board

The Austrian Union of Jewish Students main governing body is the board, which consist of engaged members, who are elected every year. The last election was in December 2017, the candidates which are currently running the union are listed below.

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“Nie wieder!” ist ein Auftrag – Gedenken darf nicht missbraucht werden

Posted: January 26, 2018 -Likes: 0 -Comments: 1
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  • 80 Jahre nach dem “Anschluss”: Jugendorganisationen im Gespräch
    19:00 -22:00
    2018.03.12Europe/Vienna

    Diplomatische Akademie Wien

    Diplomatische Akademie Wien

    Konzert & Diskussionsrunde
    80 Jahre nach dem “Anschluss”: Jugendorganisationen im Gespräch
    19:00 Uhr, Freier Eintritt! Diplomatische Akademie, Favoritenstrasse 15 a

    Anlässlich des 80. Jahrestages des “Anschlusses” Österreichs an das Deutsche Reich veranstaltet das Primavera Festival Wien eine Diskussionsrunde mit Musikeinlagen in der Diplomatischen Akademie Wien.

    Ausgehend vom Protest Mexikos gegen den “Anschluss” Österreichs diskutieren Jugendorganisationen über Aktualitätsbezüge, Solidarität, Antifaschismus und zivilgesellschaftliche Erinnerungs- und Gedenkkultur im 21. Jahrhundert.

    Begrüßungsworte:
    Christian Zoll
    Bundesjugendvertretung

    Eröffnungvortrag: “Mexikos Protest gegen den ‘Anschluss’”
    David Winterfeld
    Historiker, Archiv der Israelitische Kultusgemeinde Wien

    DiskutantInnen:
    Marie Filippovits
    Grünalternative Jugend Wien

    Jutta Fuchshuber
    GEDENKDIENST

    Fiona Herzog
    Sozialistische Jugend Wien

    Lena Köhler
    ÖH Universität Wien

    Samuel Mago
    Romano Centro

    Michael Moffatt
    Jüdische Österreichische HochschülerInnen

    Gregor Novak
    Klub slovenskih študentk in študentov na Dunaju

    Schlussworte:
    Susanne Scholl
    Omas gegen Rechts

    Moderation:
    Tanja Malle
    Radio Ö1

    TeilnerhmerInnen/Kooperationspartner:
    GEDENKDIENST, Jüdische österreichische HochschülerInnen, Romano Centro, Klub slovenskih študentk in študentov na Dunaju (KSŠŠD), ÖH Uni Wien, Sozialistische Jugend Wien, Grünalternative Jugend Wien

    Moderation: Tanja Malle Ö1

    Video: Laxla Productions
    Musik: Nego Yokte

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  • Filmvorführung » Visa al paraíso « Gilberto Bosques
    19:00 -20:30
    2018.03.19Europe/Vienna

    Jüdische österreichische HochschülerInnen

    Jüdische österreichische HochschülerInnen

    Gedenkveranstaltung: Mexikos Protest gegen den “Anschluss”
    19.März 1938 – 19.März 2018

    Visa al Paraíso, Lillian Lieberman (MEX 2010) OmdU, Originalfassung mit deutschen Untertiteln

    – Geschlossene Veranstaltung! Nur mit Anmeldung:
    Anmeldungen hier:
    https://goo.gl/forms/z9eEmf72tEt8XC2O2

    – Freier Eintritt!
    – Wir bitten euch euren Personalausweis im Eingangsbereich vorzuweisen.

    Filmbeschreibung:

    Der mexikanische Generalkonsul in Frankreich, Gilberto Bosques, konnte mit mexikanischen Visa zehntausende Verfolgte vor der Verschleppung in nationalsozialistische Konzentrationslager oder Ermordung durch das Francoregime retten. Lillian Lieberman sprach mit dem hundertjährigen Don Gilberto und vielen jüdischen, kommunistischen, republikanischen EmigrantInnen – darunter Friedrich Katz.

    GILBERTO BOSQUES – The Mexican Schindler

    Gilberto Bosques (1892-1995 ) war ein mexikanischer Diplomat, der während des Zweiten Weltkrieges zahlreichen deutschen und österreichischen Flüchtlingen Hilfe und Asyl gewährte.
    Bosques war 1939 mexikanischer Generalkonsul in Paris, ab 1940 in Marseille (Vichy-Frankreich). In dieser Funktion stellte er 40.000 Flüchtlingen – Juden, Antifaschisten, Anhängern der Spanischen Republik, Interbrigadisten – Visa für Mexiko aus und ermöglichte auf diese Weise unter anderem Anna Seghers, Marie Pappenheim, Egon Erwin Kisch, Marcel Rubin und Bruno Frei die Flucht nach Mexiko. Im englischsprachigen Raum wird Bosques daher oft als der „mexikanische Schindler“ bezeichnet. Obwohl er dazu nicht ermächtigt war, erteilte er auch Einreiseerlaubnisse an Personen, die in Internierungslagern des Vichy-Regimes interniert waren. In zwei französischen Schlössern, die als mexikanisches Staatsgebiet galten, wurden Verfolgte untergebracht, solange sie auf eine Überfahrt nach Mexiko warteten.

    Kooperation: Jüdische österreichische HochschülerInnen & Primavera Festival Wien

    Video: Laxla Productions

    www.joeh.at
    www.primaverafestival.at

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